EINBLICKE! MILLERNTOR GALLERY | HAMBURG. „Art Creates Water: Mit der Kunst via dem FC St. Pauli für sauberes Trinkwasser.“


Sie kuratieren Museen, betreiben Galerien, sammeln mit großer Leidenschaft und haben ihr Wirken in der Welt der Kunst. Die Reihe EINBLICKE! gewährt Zugänge zu Sammlungen, Stätten der Kultur und portraitiert Persönlichkeiten des internationalen Kunstbetriebes.

Im Interview mit Anna Lafrentz und Falk Schacht.

VON ANDRÉ CHAHIL Photo © Stefan Groenveld

Die Millerntor Gallery hat sich im Hamburger Galeriebetrieb als feste Größe etablieren können, der Begriff ist vielen Kunstkennern geläufig. Für diejenigen, die außerhalb der Stadttore noch nicht von Ihnen gehört haben … Frau Lafrentz und Herr Schacht, wie ist die Geschichte des Gründungsmythos? Vom Engagement eines weltumspannenden Wasserprojektes zum Fussball des FC St. Pauli … wie ist die Idee entstanden und in welchem Verhältnis stehen diese Begriffe/Institutionen zu einander?

Lafrentz: Viva con Agua ist im Kosmos des FC Sankt Pauli geboren. Der damalige Spieler Benjamin Adrion wurde beim Trainingscamp auf Kuba auf die Wassersituation aufmerksam und so begann die Vision „Wasser für alle“ sich zu entwickeln. Ähnlich wie Viva con Agua als gemeinnütziger Verein hat sich auch die Millerntor Gallery organisch – aus dem Verein heraus – entwickelt. Am Anfang stand wie so häufig eine Schnapsidee: Portraits des Alten Stamms, geschossen von St. Pauli-Fan und Fotograf Henning Heide, sollten im Stadion gezeigt werden. Dazu gesellten sich befreundete Künstler/innen und schon war das erste soziale Kunstfestival in einem Fußballstadion geboren. Das Geheimnis des Erfolgs ist in meinen Augen die Kombination aus Menschen, die „machen“. Sowohl der FC Sankt Pauli und seine Fans. Viva con Agua und deren Aktivist/innen schnacken nicht lang, sondern werden aktiv um gesellschaftliche Herausforderungen konkret anzugehen. Viva con Agua tut dies über die universellen Sprachen Kunst, Musik und Sport sowie durch die Verbindung mit Freude und einer Win-Situation für alle Beteiligten. Das geht gut einher, mit den Werten von St. Pauli als Verein, wie auch als Stadtviertel in Hamburg.

Dazu das Millerntor-Stadion, das unter anderem durch die lauten Gesänge, das Gejubel und die Fan-Choreografien energetisch aufgeladen ist. In diesen Raum nun Künstler/innen mit tausenden Sprühdosen und hunderten Liter Farbe zu schicken kann nur gut werden. Und so war es auch: durch das Engagement von vielen hundert Künstler/innen, ehrenamtlichen Aktivist/innen, kreativen Kulturschaffenden, Musiker/innen und natürlich auch Besucher/innen, Partnern, Sponsoren, den vielen Mitarbeiter/innen von Viva con Agua und dem FC Sankt Pauli, hat sich die Schnapsidee in ein ernstzunehmendes Kunst-, Musik- und Kulturfestival verwandelt. Im letzten Jahr zählten wir rund 16.000 Besucher/innen, 3 Musikbühnen, 120 internationale Künstler/innen. Am Ende der 7. Ausgabe stand unser Rekord von 104.000 Euro Spende für die Arbeit und Projekte von Viva con Agua (www.vivaconagua.org). Und seit zwei Jahren arbeiten wir als Tochter des Vereins unter dem Namen Viva con Agua Arts und sind mit unserer Vision „Art Creates Water“ bereits nach Berlin, Holland und Uganda gereist.


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Das Spektrum an künstlerischem Output Ihrer Gallery drückt sich in einer großen Vielfalt aus. Wie würden Sie dieses Spektrum beschreiben, auf was darf man sich freuen wenn man die Gallery betritt, die eine ganz eigene Aura ausstrahlt?

Lafrentz: Die Besucher/innen dürfen sich auf eine Kombination freuen, die ich sonst noch nirgends gefunden habe. Wir sind eine Plattform für junge Kunststudierende genauso wie für den Arbeitnehmer um die Ecke, der ab und zu Züge malen geht. Es gesellen sich namhafte und etablierte Größen der Kunstwelt hinzu, sowohl im Fine Arts als auch im Street Art Bereich. Außerdem bilden wir jedes Jahr so viele Genres wie möglich ab. Da sich die Kunstwelt vor allem auch durch die technische Entwicklung rasant bewegt, werden es von Jahr zu Jahr mehr. Beispielsweise kann der Besucher in diesem Jahr in Virtual Reality über Hamburg fliegen, sich am „Knaster“ in der Welt des Water Walks durch Uganda fühlen, sich „Black Power Tarot“-Karten legen lassen oder mit unseren Resident Artists über die Kunstwelt in Uganda, Kenia, Äthiopien und Nepal diskutieren. Die besondere Aura der Veranstaltung wird meiner Ansicht nach vor allem durch das unfassbare Engagement geschaffen. Alle Beteiligten geben so viel Liebe und Energie für dieses Projekt, da kann man gar nicht anders als sich wohl zu fühlen. Die vielen Interaktionsmöglichkeiten verwandeln die Millerntor Gallery für diejenigen denen das Betrachten von Kunst nicht genug ist, in einen Abenteuerspielplatz. Dies sowohl für Kinder als auch für Erwachsene.

Unter dem Slogan „Art Creates Water“ agiert die Gallery auch auf dem Kunstmarkt, stellt Kunst aus und der Erlös aus Versteigerungen geht in das Projekt von „Viva con Agua“. Mögen Sie einmal en detail skizzieren, was Ihre Arbeit kuratorisch alles beinhaltet?

Lafrentz: Zu Beginn wählen wir im Team ein Thema aus, welches sich im folgenden Jahr durch die Veranstaltung leitet. In diesem Jahr ist es „IdentiKEY“, da sowohl Identität als auch damit zusammenhängende Zugänge uns als Individuum wie auch als Kollektiv aktuell beschäftigt. Wir bekommen einige Bewerbungen und Vorschläge und fragen natürlich darüber hinaus die Künstler/innen direkt an. Wir betrachten uns im Team die eingegangen Bewerbungen und Portfolios, um anschließend gemeinsam zu entscheiden, ob diese zum Konzept sowie zum Thema der Gallery stimmig sind. Es stehen etwa 40 Wände im Millerntor-Stadion zur Verfügung, welche geteilt oder auch als Gruppe bespielt werden. Hinzu kommen Messe-Stellwände und die Außenbereiche sowie unsere Lieblingsräume: die Toiletten. An sich ist bei uns erst einmal alles denkbar: Wandgestaltung, Installation, Werk zum Hängen, Skulptur, Video, andere Formate. Ebenso werden Workshops, Lesungen, Performances und Bildungsprogramme eingebunden. Da wir uns als soziale Kunstgalerie mit transkulturellem Austausch verstehen, achten wir darauf, ein diverses Angebot zu schaffen, also beispielsweise möglichst viele Genres abzubilden. Außerdem laden wir Künstler/innen aus der ganzen Welt, wie auch aus dem Viertel in dem wir leben und arbeiten, ein. Ein Gleichgewicht der Geschlechter gehört für uns ebenso dazu wie den Globalen Süden und Globalen Norden zu vereinen. Vor allem laden wir gerne Künstler/innen und Aktivist/innen aus den VCA-Projektländern ein. Seit 2017 haben wir hierzu auch ein Artist-in-Residence-Programm ins Leben gerufen. In den Kurationsprozess spielen viele verschiedene Faktoren hinein und eine Balance ist hierbei immer das Ziel!

Im Gespräch mit Kuratorin Anna Lafrentz und Falk Schacht, zuständig für Kommunikation und Marketing, der Millerntor Gallery in Hamburg. Photo © Chahil Art Consulting

Wenn wir von den Arbeiten begeistert sind und diese gut in die nächste Gallery integrierbar sind, sagen wir gerne zu. Dann bitten wir, ein konkretes Konzept zum diesjährigen Thema einzureichen. Wenn der/die Künstler/in schon einmal dabei war, kann er/sie sich gerne direkt mit einem Konzept zum Thema bewerben. Da das Stadion ein besonderer Ausstellungsort ist, sind wir auf die Weiterentwicklung und die neuen Ideen der Künstler/Innen gespannt. Wir möchten möglichst vielen Menschen die Möglichkeit bieten bei uns auszustellen, freuen uns jedoch auch über die Motivation zum wiederholten Male dabei zu sein. Und Künstler/innen, die uns und Viva con Agua schon viele Jahre begleiten und unterstützen, laden wir zur Art Allstars Wall ein. Eine kleine Gruppenausstellung mit All-Time-Supportern.

Eine weitere Besonderheit dieses Festivalformats ist nicht nur der Raum – es gibt keine einzige gerade weiße Wand – sondern mit ihm auch die Langlebigkeit der Werke, da die Murals für ein Jahr im Stadion bleiben. Somit müssen vor allem die Murals auch mit den Werten des FCSP vereinbar sein. Zudem ist uns wichtig, dass die Arbeit verkaufbare Kunstwerke integriert, denn nur so kann unser Ziel von „ART CREATES WATER“ umgesetzt werden. Durchschnittlich spenden die Künstler/innen 70% des Erlöses durch den Kunstverkauf.

Viva con Agua de St. Pauli e.V. ist eine 2006 gegründete entwicklungspolitische Non-Profit-Organisation mit Zentralsitz in Hamburg-St. Pauli. In Kooperation mit dem FC St. Pauli werden durch die Millerntor Gallery zahlreiche Projekte in Kunst und Kultur realisiert. Aus dem Verkaufserlös der Kunstwerke fließen 70% durch Spenden direkt in die Organisation von Viva con Agua. | Photos © Stefan Groenveld

Ich halte einen Kunstkatalog der Millerntor Gallery #7 in den Händen. Dieser gleicht in seiner Ausführung dem Umfang eines Romans, gefasst in Hardcover. Auf über 450 Seiten sind in eindrucksvoller Weise Künstler/innen, Kunst und Prosa verewigt. Welches Konzept haben Sie bei dem Katalog „youtopic“ verfolgt?

Lafrentz: Auch unser Katalog soll den Charakter einer Plattform haben. Es gibt viele großartige Ideen da draußen, die die Welt ein Stückchen besser für alle machen wollen. Das Thema „youtopic“ bot viel Andockmöglichkeiten um gesellschaftliche Diskurse anzureißen, daher umfasst der Katalog nicht nur alle Beteiligten der Veranstaltung, sondern auch Artikel, Essays und Interviews, die sprachliche und inhaltliche Debatten anregen. Ein weiteres Element, das sich zur visuellen Erfahrung des Galeriebesuchs gesellt.

Schacht: Dieses Jahr heißt das Thema „IdentiKey“. Unsere Identität ist ein Schlüssel, gleichzeitig aber auch ein Schloss für die Schlüssel der anderen. Das Spannungsfeld welches hier entsteht ist die Grundlage unseres Zusammenlebens und damit ein riesiges Thema für Künstler/innen, um einen kreativen Output zu schöpfen .

Katalog „youtopic“ der Millerntor Gallery #7. In über 450 Seiten werden Künstler/Innen, Interviews und Essays in einem ästhetischen Layout bei zweisprachiger Ausführung präsentiert: Seite 231 – die Hamburger Künstlerin „ain“, die für komplexe Collagen aus Vintage-Magazinen, Mixed-Media Technik und typographischen Elementen bekannt ist. Photo © Chahil Art Consulting 

Eine Galerie zu etablieren bedeutet neben dem Ausstellen von Kunst und der Betreuung von Künstler/Innen u.a. Öffentlichkeitsarbeit zu leisten und den stetigen Kontakt zu kunstinteressierten Menschen zu suchen. Wie nehmen Sie die Resonanz der Öffentlichkeit war und wer unterstützt Sie auf Ihrem Weg?

Lafrentz/Schacht: Die Resonanz in der Öffentlichkeit ist unglaublich positiv. Die Einzigartigkeit der Veranstaltung zieht Kunstinteressierte an und wir bekommen nur selten Absagen bei der Frage nach Unterstützung. Vielmehr bekommen wir Anfragen, wie man uns unterstützen kann! Um einige Namen auf unserem Weg zu nennen wären da beispielsweise Frank Otto, Hubert Neubacher (Barkassen-Meyer), Tobias Albert (Scandic Emporio), Adrienne Goehler (Kuratorin des Hauptstadtkulturfonds), Christiane Gräfin zu Rantzau (Christie’s), Mitra Kassai (Le Beau Bureau), Tim Mälzer (Bullerei), Patrick Rüther (Überquell). Auch die Spieler des FC Sankt Pauli unterstützen die Millerntor Gallery und Viva con Agua. So war beispielsweise Philipp Heerwagen auch bereits mit uns in Äthiopien.

Schacht: Das schöne ist zu sehen, wie die Begeisterung für Kunst all diese Menschen dabei zusammenbringt ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Dazu gehören auch rund 200 ehrenamtliche Supporter die hinter den Kulissen einen unschätzbaren Wert leisten und ohne den die Millerntor Gallery nicht stattfinden könnte.

Lafrentz: Auch nicht zu vergessen natürlich die etablierten Künstler/innen, die unsere Auktion mit Christie’s mit ihren Werken bereits unterstützt haben. Dazu gehören Namen wie Jeff Bridges, JR, Okuda, Helge Schneider, Udo Lindeberg, Jonathan Meese, Herakut, und unzählige mehr.

>> Was mir bei Viva con Aqua gefällt ist dieser unabhängige Wille etwas zu verändern. Ich versuche damit dem Negativen in der Welt entgegenzusteuern, aber weiß leider auch, dass das nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist (…) Und irgendwo muss man ja anfangen. Es bringt eben nichts, nur in der WG zu diskutieren und nichts zu machen. <<

CLUESO Musiker

Auf synästhetischer Ebene gehören Kunst und Musik zusammen, welche Rolle spielt die Musik im Zuge der Interessen der Gallery?

Lafrentz: Musik ist eine Kunstform und somit genauso eine universelle Sprache. Das gemeinsame Erleben, das Kommunizieren ohne Schnittmenge in der verbalen Sprache, die Verbindung, die durch einheitliches im-Takt-wippen entsteht … all das lässt Gemeinschaft entstehen und wachsen. Ebenso wie bei der visuellen Kunst versuchen wir auch hier verschiedenste Genres abzubilden, so trifft ein Berliner Kneipenchor auf Klangtherapie mit Wasser und Punkrock aus Kiel auf Hip Hop aus Kampala.

Schacht: Musik und Kunst sind universelle Sprachen, die überall auf der Welt verstanden werden können und zur Identitätsbildung beitragen. Genau das spiegelt sich auch in unserem diesjähriges Thema „IdentiKey“ wieder und wir hoffen über die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Gedankenprozesse anzuregen.

Musiker CLUESO auf einem Event der Millerntor Gallery #6 Photo © Stefan Groenveld

Auf welche Aktionen und Ausstellungen darf sich der/die Kunstinteressierte in 2018 seitens Ihrer Gallery noch freuen?

Lafrentz: Neben den bereits genannten Highlights kommen kreative Workshops wie Comic Zeichnen und Stencils schneiden sowie inhaltliche Auseinandersetzungen wie „Feministische Theorie“ und „Nationalismus und Fußball“ hinzu . Die Initiative „Recht auf Stadt“ informiert über die Idee einer Urban Citizenship Card, in der Rollitoilette können sich die Besucher/innen aktzeichnen lassen. Die Amadeu-Antonio-Stiftung klärt über Online-Hatespeech und Handlungsmöglichkeiten auf … und vieles vieles mehr. Außerdem ist ein Großteil der teilnehmenden Künstler/innen vor Ort, mit denen Begegnung und Austausch über die erfahrene Kunst stattfinden wird. Musikalisch wird die Kuppelbühne auf dem Nordplatz als besonderer Klangort weiter ausgebaut. Das Kulturwohnzimmer bietet Raum für Vorträge, Diskussionen und Filmvorführungen. Eine Erlebnisausstellung zum Thema „Goldgewinnung“ bietet neue Blickwinkel auf die Thematik Bergbau und auch der damit einhergehenden Wasserkontamination. In diesem Jahr neu ist unsere Fotosektion in der Gegengerade des Stadions, mit der wir nochmal einen ganz neuen Fokus auf das Genre der Fotografie lenken.

Bitte geben Sie mir die Gelegenheit einen Einblick in eine(n) Newcomer/In der Kunstszene zu gewähren. Ohne der Wertung nach, auf welchen Künstler/In fällt momentan besonders Ihr Blick?

Lafrentz: Frauen sind immer noch stark unterrepräsentiert in der Kunstszene, daher fällt mein persönliches Augenmerk auf die weiblichen Teilnehmerinnen. Ich freue mich besonders, dass die zweitgrößte Außenwand des Stadions von zwei Hamburger Künstlerinnen gestaltet wird, nämlich Jana Federov (www.jana-federov.de) und Davina Cochrane (https://davinalc.wixsite.com/davinacochrane)Außerdem bin ich sehr gespannt auf Irene Lasivita aus Argentinien (www.irenelasivita.com.ar).

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Der Griff nach den Sternen! Was macht die Gallery in fünf und was in 10 Jahren? Wohin soll die Reise gehen und was ist im Zuge Ihrer Arbeit wünschenswert?

Lafrentz: Die Millerntor Gallery wird immer Ausdruck der Menschen sein, die sie zum Leben erwecken, mit ihren Ideen befüllen und ihre Energie einfließen lassen. Ich habe somit keine Zweifel, dass das Projekt sich immer wieder neu erfindet und wächst und gedeiht. Dem Wunsch unsere Vision von „Art Creates Water“ vor allem auch in den Viva con Agua-Projektländern umzusetzen, folgen wir bereits. Letztes Jahr mit Viva con Agua Uganda, dieses Jahr mit Aktivist/innen in Nepal. Ich bin gespannt wo die Reise hingeht!

Schacht: Die Millerntor Gallery wird in 5 wie auch in 10 Jahren daran arbeiten Menschen mit Lebensfreude anzuregen, darüber nachzudenken welchen Beitrag sie zu einer besseren Welt leisten können. Die kleinsten Dinge können bereits viel bewirken!

Frau Lafrentz und Herr Schacht … ich wünsche Ihnen, dass die Sterne in greifbarer Nähe sind! Haben Sie vielen Dank für den besonderen und umfangreichen Einblick in Ihre Arbeit, die für ein hohes soziales Engagement steht.

Aktivist Michael Fritz für ein besseres Trinkwasser. Photo © Stefan Groenveld

 
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Andre chahil

Art & Critique | Interviews | Boulevard

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