Eine Chance für bildende Künstler! Die MEDIA-ARTSHOWS. Ein Konzept der Galerie Ewa Helena.


Wer als Künstler aktiv am Kunstbetrieb teilnimmt, ist neben der Produktion der eigenen kreativen Arbeit auch mit dem wesentlichen Faktor der Öffentlichkeitsarbeit vertraut. Die aktive Selbstvermarktung stellt hierbei eine der Hauptsäulen einer erfolgreichen Künstlerkarriere dar, um entdeckt, kuratiert und letztendlich auch gesammelt zu werden. Die in der Hamburger Milchstraße ansässige Galerie Ewa Helena bietet mit ihrem besonderen Konzept eine Plattform für potentielle Newcomer. Ob Emerging Artist oder bereits etabliert, das Konzept der „MEDIA-ARTSHOWS“ bietet neben einer umfangreichen Dienstleistunig eine Chance, die für bildende Künstler einen wertvollen Sprung in den etablierten Kunstmarkt bedeuten und ebnen kann.

VON ANDRÉ CHAHIL | Photo © Ewa Helena Martin

Wer zu einem Termin die Ausstellungsräume der Galerie Ewa Helena betritt, ist unmittelbar von einer Vielfalt an Kunstwerken unterschiedlichen Genres umgeben. Die etablierte Galeristin vertritt Künstler sowohl aus dem nationalen, als auch internationalem Raum in Malerei und Skulptur. Für die Teilnahme an ihrem „Media-Artshows“, das im Jahr 2016 ins Leben gerufen wurde, ist ein Gespräch mit der Galeristin obligatorisch. Im Zuge dessen werden Werke ausgewählt, es findet ein Kennenlernen statt und man hat die Gelegenheit sich persönlich von den Erfahrungswerten und dem Know-How der Galeristin zu überzeugen. Auch vor der ersten Hürde, sich mit den meist sehr persönlichen Kunstwerken einer Kritik auszusetzen, sei entwarnt. Frau Martin birgt auch privat als praktizierende Künstlerin seit vielen Jahren Erfahrung im Umgang mit Stil, Epochen, Techniken sowie dem Kunstmarkt und vor allen Dingen hat sie das benötigte Einfühlungsvermögen, sich in die Welt eines jeden Kunstschaffenden in respektvoller Weise hinein zu versetzen.

 

Die Präsentation

Kommen Künstler und Galeristin inhaltlich, stilistisch und nach Vertragsvereinbarung in einer Mitgliedschaft überein, so erfolgt unmittelbar die Eingliederung in das Media-Artshows Konzept. Die Grundlage hierfür ist eine eigens für diese Zwecke konzeptionierte mediale Präsentations-Säule, in der die Künstler neben der Präsentation ihrer Kunstwerke auch hinsichtlich ihrer Künstler-Vita erwähnt werden. Standorte dieser medialen Aufbereitung befinden sich im nationalen und internationalem Raum – geplant mit zukünftiger Ausweitung, in einem dreimonatigen Rhythmus. Neben dem Standort in der Milchstraße, sind gegenwärtig unter anderem Präsentations-Säulen, ausgestattet mit modernen Flatscreens, im Hamburger Stilwerk an der Großen Elbstrasse – unter Einbindung des Kooperationspartners „Oncrete-Gallery“ und im Hotel „Arcotel Rubin“ in Hamburg positioniert.


(links): Die Präsentation-Säule der „Media-Artshows“ (schematische Darstellung) | (rechts): Von Anbeginn dabei, die Malerin Claudia Kaak mit autobiographischen und sozial kritischen Sujets in Öl. Media-Artshows Inventur Nr. #16132 | Photo © Ewa Helena Martin


Das Netzwerk, Ausstellungen & Public Relations

Im Rahmen des neuen Konzeptes werden die Künstler mit den ausgewählten Kunstwerken in die Datenbank der Galerie aufgenommen und gegenüber der Presse, der Fachöffentlichkeit der Kunstwelt und mit in regelmäßigen Intervallen stattfindenden PR-Maßnahmen, vertreten. Die relevanten Informationen zu den Künstlern und ihren Kunstwerken sind darüber hinaus auf der Galerie-Webseite www.galerie-ewa-helena.com erläutert und präsentiert. Die Besonderheit liegt hierbei daran, dass die Galeristin Kunstwerke thematisch und konzeptuell nach aktuellen Projekten, Kundenaktionen und Ausstellungen auswählt und mit einbezieht.
Desweiteren stellt die Galerie ausgewählte Werke sowohl in den eigenen Räumen und in den Partnergalerien im Rahmen von Gruppenausstellungen aus. Diese Events räumen zahlreiche Gelegenheiten ein, um sich mit Sammlern, prominenten Gästen, Kunstliebhabern und anderen Künstlern in einen Dialog oder ein eventuelles Verkaufsgespräch zu treten. Die erste erfolgreiche Gruppenausstellung, mit sieben ausgewählten Künstlern und einer Dauer von einem Monat, feierte ihre Premiere bereits im Herbst 2016 in der Galerie an der Hamburger Außenalster.


 

Mit den Media-Artshows möchte ich neben der Zusammenarbeit mit Künstlern, einen Beitrag zur Kulturarbeit leisten und neue Talente für den Kunstmarkt entdecken. Ich freue mich immens viel Neues kennen zu lernen. Dies gilt sowohl für die Kunst als auch für die Begegnungen mit den kreativen Menschen, die die Kunstwerke zum Leben erwecken …“    

(Ewa Helena Martin)

Das Prädikat? Wertvoll, äußerst wertvoll! Es ist eine Chance, um als Künstler entdeckt zu werden. Jedem Kunstschaffenden der malerisch aktiv ist oder seinen Skulpturen ihr Leben einhaucht, empfehle ich neben den eigenen Marketing relevanten Maßnahmen eine Mitgliedschaft bei den „Media-Artshows“. Man gibt seine Arbeit in professionelle Hände, ist mit einem Wimpernschlag in einem internationalen Netzwerk des Kunstbetriebes eingebunden und darf sich regelmäßig erfreuen, wenn die Aura dieser Galerie, mit der leidenschaftlich agierenden Galeristin, ihre Farben versprüht. Farben, diese so vielseitig in Nuancen und Emotionalität wie in den Werken der Künstler vorhanden sind, die in der Galerie ausgestellt werden.

Kontakt, Informationen & Bewerbungen

 

 Milchstraße 28, 20148 Hamburg – Tel.: +49 (0)40 . 41 91 09 55 – mail@galerie-ewa-helena.com

Mit der Kunstgeschichte zum erfolgreichem Auftakt

Wer mit der Galerie Ewa Helena in der Hamburger Milchstraße 28 zusammenarbeitet, der begibt sich an einen historischen Ort, an dem 1972 Kunstgeschichte geschrieben wurde. Es war Gunter Sachs, der an selbiger Adresse den Pop-Art Künstler Andy Warhol nach Hamburg einlud, ausstellte und am Ende … kein einziges Werk verkaufen konnte! Gunter Sachs erwarb einige dieser Werke heimlich selbst und berichtete Warhol von einer erfolgreichen Ausstellung.
In dieser Tradition, Künstler zu fördern und Kulturarbeit zu leisten, arbeitet Ewa Helena Martin an dieser historischen Adresse an der Hamburger Außenalster heute fort.

chahil

Andre chahil

Art & Critique | Interviews | Boulevard

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